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Fakten über Brustkrebs Sanfte Brustkrebs Vorsorge und Früherkennung Schonende Behandlung von Brustkrebs
Jährlich erkranken über 74.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (RKI 2012); rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. (Quelle: Deutsche Krebshilfe, Stand März 2012) Wenn Brustkrebs frühzeitig entdeckt wird, bestehen jedoch gute Heilungschancen. Zudem eröffnet sich heute die Möglichkeit einer schonenden, brusterhaltenden Behandlung. Allerdings verläuft eine Brustkrebserkrankung im Frühstadium häufig ohne erkennbare Auffälligkeiten – umso wichtiger ist eine regelmäßige Vorsorge und eine „tatsächliche“ Früherkennung. Sanfte Brustkrebs Vorsorge und Früherkennung Mamma-Elastographie
Sanfte Krebsvorsorge der Brust Mittels Mamma-Elastographie können gutartige von eventuell bösartigen Arealen in der gesamten Brust biopsiefrei unterschieden werden. Basierend auf Ultraschall kann die Elastographie Tumorareale digital aufzeigen. Daraufhin werden entweder gezielt und punktgenau Gewebeproben zur Abklärung entnommen oder es wird auf Wunsch des Patienten darauf verzichtet und die Biopsie der Brust kann durch den Einsatz von Biomarkern ersetzt werden. Sie sollte Anwendung finden, wenn der Verdacht auf eine bösartige Entwicklung besteht sowie zur Unterscheidung von gut- und bösartigen Tumoren (Fibroadenom/ Karzinom). Wie funktioniert die Elastographie zur Brustkrebsvorsorge? Die Elastographie ist eine neu entwickelte Methode, bei der mit Schallwellen die Gewebestruktur auf ihre biophysikalische Qualität hin untersucht wird. Der Tumor hat im Vergleich zum normalen Gewebe eine völlig andere Härte und Steifigkeit. Die Reflexionsmuster der Schallwellen werden farblich kodiert, wobei einer bestimmten Farbe eine bestimmte Härte des Gewebes zugeordnet ist. Auf diese Weise lassen sich bösartige von gutartigen Arealen unterscheiden und es eröffnet sich die Möglichkeit einer Brustkrebs-Vorsorge ohne Biopsie. Zeigt die Elastographie das Bild dieser typischen Tumorarchitektur, dann ist es in einem solchen eindeutigen Fall möglich, auf Wunsch der/des Betroffenen auf eine Biopsie zu verzichten und den Befund mit dem Nachweis von Tumorstammzellen im Blut – quasi als „histologisches Korrelat“ – weiter zu untermauern (siehe Diagnostische Apherese). Andererseits ist es möglich, geleitet von dem elastographischen Befund, viel exakter und punktgenau eine Gewebeprobe zu entnehmen; ohne dass man, wie sonst üblich, zahlreiche Gewebezylinder entnehmen muss, um die Trefferwahrscheinlichkeit eines bösartigen Befundes zu erhöhen. Was leistet die Elastographie?
NACH OBEN Wie funktioniert das Diagnoseverfahren der Apherese? Was leistet die diagnostische Apherese? Die diagnostische Apherese sagt dem Patienten und dem Therapeuten:
Damit ermöglicht die diagnostische Apherese:
Schonende Behandlung von Brustkrebs Kryotherapie und Laservaporisation Wie funktioniert die Kryotherapie bei Brustkrebs und gutartigen Tumoren? Wie funktioniert die Lasertherapie bei Brustkrebs und gutartigen Tumoren? Die Lasersonde wird unter permanenter Ultraschallkontrolle durch einen kleinen Schnitt in der Haut eingeführt und an dem Tumor platziert. Dann erfolgt die schrittweise Zerlegung des Tumors durch Vaporisation. Auch dieser Vorgang wird kontinuierlich auf dem Ultraschall-Monitor überwacht. Was leisten Kryotherapie und Laservaporisation?
NACH OBEN Die natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) des Immunsystems sind für die Beseitigung von Tumorzellen und von Tumor-Stammzellen im Körper verantwortlich – vorausgesetzt sie erkennen ihre Ziele und sind in ausreichender Menge vorhanden. Wir unterstützen die Natürlichen Killerzellen bei der Erkennung ihrer Ziele durch individual-spezifische körpereigene Tumor-Antigene des jeweiligen Patienten. Es kommt also zu einer Verstärkung der Immunantwort. Warum müssen Tumor-Stammzellen beseitigt werden? Am Gefährlichsten sind nicht die differenzierten Tumorzellen, sondern die aggressiven und invasiven Tumor-Stammzellen, die ein instabiles Genom enthalten. Darüber hinaus sind die Tumor-Stammzellen sehr widerstandsfähig gegen Chemo- und Strahlentherapie. Diese Fähigkeit haben sie von den Gewebestammzellen geerbt. Sie sind sehr mobil und überreichlich mit Reparaturenzymen und Membrantransportern ausgestattet. Das bedeutet, sie können sich in weit entfernt liegenden Geweben ansiedeln, sind widerstandsfähiger gegen eine Strahlentherapie, weil sie Erbgutschäden umgehend reparieren, sie sind resistent gegen Zytostatika, die sie mittels Proteinen einfach wieder aus der Zelle heraus transportieren. Darum treffen viele Therapien ihr eigentliches Ziel nicht immer. Dagegen bewirkt eine Therapie, die sich gezielt gegen Tumorstammzellen richtet, zunächst keine sichtbare Rückbildung des Tumors, lässt ihn aber im Laufe der Zeit an Nachschubmangel verkümmern (siehe Näheres unter Titelgeschichte Krebsforschung von Prof. Dr. O. Wiestler) Was leistet die körpereigene Stimulierung des Immunsystems?
NACH OBEN
Dies ist der Weg in die Zukunft der modernen Krebstherapie; er kann nur erfolgreich sein, wenn ein individuelles Expressionsprofil der Tumor-Stammzelle erstellt wird, und wenn eine maßgeschneiderte Therapie durchgeführt wird. Kinase-Inhibitoren Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Diagnose des individuellen Krankheitsbildes und sind noch keine Therapieempfehlung.
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Kontakt: Dr. Kübler GmbH Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9:00 - 17:00 Terminvereinbarung private Praxisklinik |